Bockcast #081: Der Kater nach dem Derby

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Im Derby zieht der effzeh verdient den Kürzeren – ein Spiel, das dennoch genügend Gesprächsstoff birgt. Zeit für den Bockcast – den Podcast zum 1. FC Köln.

2:3 gegen Borussia Mönchengladbach heißt es in einem Derby, das lediglich vom Ergebnis her knapp verlief. effzeh.com-Redakteur Thomas spricht mit Gastgeber Axel (dervierteoffizielle.de) im aktuellen Bockcast unter anderem über die Qualitätsunterschiede beider Teams, die Aussicht vor dem Augsburg-Duell und die Spekulationen um einen möglichen Anteilsverkauf. Viel Spaß beim Hören!

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1 Kommentar

  1. Neben der Aufarbeitung des Derbys danke ich Euch für die Diskussion um den Stadionausbau/-neubau. Als mahnendes Beispiel, wie ein Neubau gründlich schief laufen kann bei ausbleibendem sportlichen Erfolg, will ich noch Alemannia Aachen aufführen. Da hat sich der Verein mit einem gewissen Herrn Schmadtke in einer Zeit als es sportlich sehr gut lief und nur noch ein wenig mehr Kohle brauchte für die rosige Zukunft für einen Neubau des Tivoli entschieden. Seit dem ist der Verein in die 4. Liga abgestürzt, hat keine sportliche Perspektive und zum 2. mal insolvent. (Kann man u.a. hier nachlesen: http://www.11freunde.de/artikel/wie-sich-alemannia-aachen-mit-karacho-den-ruin-stuerzte)
    Oder nehmen wir Mainz als nicht so dramatisches Beispiel. Vor einigen Jahren war der Bruchweg so gut wie immer ausverkauft, die Stimmung großartig und die Mannschaft erfolgreich. Im neuen Stadion (weit draußen!) will der Funke zwischen Fans und Mannschaft nicht mehr so recht überspringen. Nun läuft es auch sportlich nicht mehr so gut, es kommen weniger Zuschauer und der Club kommt nur schwer aus dieser Abwärtspirale raus – Ausgang bislang ungewiss.
    Der effzeh sollte vor allem ein Stadionneubau – wenn überhaupt! – sehr bedacht angehen. Nur weil es gerade mal gut läuft, darf sich der Club nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und in die alten Großmachtsphantasien verfallen. Falls der FC statt Dortmund Wattenscheid und Essen empfängt, sind Investoren so schnell wieder weg wie sie gekommen sind, egal ob aus China oder aus der Region.