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Am 34. Spieltag entscheidet sich für den 1. FC Köln im Spiel gegen Mainz, wohin die Reise geht – geht es direkt oder indirekt nach Europa? Gibt es sogar eine große Enttäuschung? Wir werfen einen Blick auf die Finalspiele des effzeh in der jüngeren Vergangenheit.

Am Samstag endet für den 1. FC Köln eine lange Saison, in der die Geißböcke insgesamt besser als erhofft abschnitten. Mit 46 Punkten übertrifft der effzeh bereits vor Abpfiff des letzten Spieltags die Bilanz aus der vorherigen Saison, als die Mannschaft von Peter Stöger drei Punkte weniger holte und letztlich auf dem neunten Tabellenplatz landete. In dieser Saison wird es am Ende auf jeden Fall mindestens Platz neun werden, auf den der effzeh nur im schlechtesten Fall zurückfallen wird. Die entscheidende Frage stellt sich nun nach dem Ausgang des Spiels gegen Mainz 05: Verteidigt der effzeh den aktuellen siebten Rang? Springt man mit einem Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage der Freiburger auf Rang sechs? Ist mit einer Niederlage der Berliner dann sogar Platz fünf noch drin? Zugegeben, es gibt viele Unwägbarkeiten, die die Platzierung der Kölner beeinflussen können.

Voraussetzung für alles ist jedoch ein Heimsieg gegen Mainz – das sogenannte „Finale zo Hus“ muss der effzeh gewinnen, um sich die Chance auf Europa zu erhalten. Solche Entscheidungsspiele gab es für den 1. FC Köln vor der Jahrtausendwende häufiger – aber auch seit dem Jahr 2000 fanden Spiele statt, in denen der 1. FC Köln dringend einen Sieg brauchte. Das gelang sogar manchmal und was folgte, waren meist rauschende Partys in der Domstadt. Aber auch traurige Momente gab es zu bedauern. Wir werfen einen Blick in die Geschichte der effzeh-Entscheidungsspiele.

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