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Kurz & Knapp

Kanzlerin in Köln: Merkel lobt Integrationsarbeit

Bundeskanzlerin Angela Merkel fand bei ihrem Besuch der Partie gegen Frankfurt lobende Worte für die Stiftungsarbeit des 1. FC Köln.

Foto: Lukas Schulze/Bongarts/Getty Images

Nicht nur, dass der 1. FC Köln am Dienstagabend sein Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt mit 1:0 gewinnen konnte, die Geißböcke feierten den Sieg auch noch vor Angela Merkels Augen. Die Bundeskanzlerin fand vor der Partie lobende Worte für die Stiftungsarbeit des 1. FC Köln. 

„Ich konnte mich davon überzeugen, dass hier eine wunderbare Arbeit geleistet wird“, erklärte Merkel bei ihrem Besuch. „Was ich heute hier gehört habe, ist, dass es hier eigentlich gar keine Probleme gibt und alle sich integrieren“, zeigte sich die Bundeskanzlerin angetan. Die Arbeit der Stiftung des 1. FC Köln führe dazu, dass „Flüchtlinge über den Sport die Integration schaffen“ und den „Weg ins Leben geebnet“ bekämen.

Hintergrund des Besuchs der Bundeskanzlerin ist die Initiative „Wir zusammen“, mit der sich rund 180 deutsche Unternehmen für eine Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt engagieren. Der 1. FC Köln hat sich wie der Hamburger SV als Fußballverein dem Netzwerk angeschlossen. Rund um das Spiel gab es im Stadion zahlreiche Aktionen für „Wir zusammen“.

Drei große FC-Partner nehmen den Spieltag zum Anlass, der Initiative beizutreten. REWE, RheinEnergie und FORD werden sich künftig bei „Wir zusammen“ engagieren. „Mit der Strahlkraft des Fußballs können wir für Öffentlichkeit und Akzeptanz sorgen und neue Partner gewinnen. In diesem Zusammenhang sehen wir auch den Besuch von Bundeskanzlerin Merkel. Vielleicht überlegt sich das eine oder andere Unternehmen ja, ebenfalls beizutreten, zumal sehr viele ja ohnehin in ihren Betrieben schon Integration leben“, erklärte effzeh-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

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